EcoMycel



Menschen, die EcoMycel mit ihrer Erfahrung begleiten, ohne Teil des Gründerteams zu sein.


Tobias studierte Architektur an der TU Graz und TU Wien. Bereits seine Diplomarbeit „MYCOLUTION“ beschäftigte sich mit der Entwicklung myzelbasierter Dämmstoffe. Bei EcoMycel verbindet er Materialentwicklung mit den Anforderungen der Baupraxis. Er verantwortet die Produktentwicklung, Materialprüfungen sowie die Integration des Baustoffs in bestehende Bausysteme. Durch seine Tätigkeit als Architekt bleibt der direkte Bezug zu realen Bauprojekten und den Bedürfnissen der Branche erhalten.

Nándor beschäftigt sich seit über sieben Jahren mit der Kultivierung von Pilzen und der Entwicklung myzelbasierter Materialien. Als Gründer von Mycorama baute er umfangreiche praktische Erfahrung in der Pilzzucht und biologischen Prozessentwicklung auf. EcoMycel unterstützt er mit diesem Wissen bei der Kultivierung, der Auswahl der Pilzstämme und der biologischen Prozessentwicklung.

Simon absolvierte die HTL Andorf mit Schwerpunkt Werkstofftechnik, Kunststoff- und Umwelttechnik und verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung im industriellen Maschinen- und Anlagenbau. Bei EcoMycel entwickelt er Produktionsabläufe, Maschinenkonzepte und begleitet den Übergang von Laborversuchen zur skalierbaren Fertigung. Sein Fokus liegt darauf, innovative Ideen in robuste und wirtschaftliche Produktionsprozesse umzusetzen.

Moritz studierte Verfahrenstechnik an der TU Wien und schloss sein Studium mit Auszeichnung ab. Ergänzend absolvierte er das TU Wien i2c Innovationsprogramm. Bei EcoMycel entwickelt er Konzepte für die spätere Serienproduktion, plant den Aufbau der Pilotanlage und verbindet technische Entwicklung mit wirtschaftlicher Machbarkeit. Sein Ziel ist es, Forschungsergebnisse in einen effizienten industriellen Herstellungsprozess zu überführen.
Wir freuen uns über den Austausch mit Forschungseinrichtungen, Universitäten, Architekturbüros, Bauunternehmen, Industriepartnern und allen, die unsere Vision teilen.
Wissen zu teilen ist entscheidend, um Innovationen schnell in der Industrie zu etablieren und marktfähig zu machen. Wenn jeder in seiner eigenen Blase verbleibt, bleiben myzelbasierte Dämmstoffe ein Nischenprodukt, das kaum Einfluss auf eine nachhaltigere und umweltfreundlichere Bauweise hat. Nur durch den offenen Austausch von Erfahrungen und Erkenntnissen können solche Innovationen ihr volles Potenzial entfalten und einen bedeutenden Beitrag zu einer grüneren Zukunft leisten.
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